Mohn
Micha H. Echt
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Der CaraWahn kommt selten allein


Oberamtsrat Klaus Dipendenti beschliesst in Zeiten der Krise sein
ganz persönliches Sparprogramm. Mit dem Kauf eines Wohnwagens stürzt
er sich und seine Frau Gertrude in das abenteuer Camping.
 
Marcus Bolso dagegen steuert sein kleines Campingunternehmen durch die
harten Stürme der Nordseeküste. Dem Orkan der Krise begegnet er mit
norddeutscher Coolness, bis Nachbarin Constance sein Fahrwasser
kreuzt. Plötzlich ist Marcus gezwungen, weitere Klippen zu umschiffen
und dem Sturm der Liebe stand zu halten.
 
Ein Jahr voller Überrachungen und Abenteuer -
der ganz normale CaraWAHN beginnt...


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Der CaraWahn kommt selten allein
 

Das Märchen vom Goldenen Hecht


Es war einmal vor unendlich langer Zeit, da lebte in den Bergen der Mecklenburgischen Schweiz und an den Gewässern der Seenplatte das stolze Volk der Slawen. Die Slawen waren einfache Menschen, die fleißig ihrer Arbeit nachgingen und mit ihren Göttern und den Geistern des Waldes in Frieden lebten.
Die wichtigste Göttin der Slawen war die schöne Nymphe Ladazorya. Ihr Haupt war von feuerrotem Haar gekrönt, sie war wunderschön – und sie besaß die Macht über die Liebe.

Das Märchen vom Goldenen Hecht

Der erste Schnee


Der Nordkurier, unsere Heimatzeitung initiierte kürzlich einen kleinen Wettbewerb, einfach so,
ohne Preise und Sieger.
Eine schon begonnene Geschichte sollte zu Ende geschrieben werden…
 
Der erste Schnee
Eigentlich liebte Carola es, früh aufzustehen. Die noch leeren, unangetasteten Morgenstunden boten sich an, wenn noch alles schlief, das Kommende zu überdenken. Sie kochte sich wie immer einen wärmenden Tee, checkte die Mails und das Tageshoroskop, alles okay. Zog einfach den Mantel über, nahm die Hundeleine vom Haken und ging mit ihrem Bordercollie Wanda, der bereits ungeduldig auf seinen Morgenlauf wartete, hinaus. Der erste Schnee war sachte gefallen, bis auf diese Botschaft war eigentlich alles fast wie immer - fast.
 
Ab hier beginnt meine kleine Geschichte
Denn die Spuren vor ihr im Schnee passten nicht. Es waren große breite Schuhabdrücke, tiefe Fußstapfen von einem schweren Mann und sie kamen geradewegs aus ihrer Wohnung! Und dort lebte nur sie allein. Und Wanda, niemand sonst. Nein, diese Spuren im Schnee passten überhaupt nicht zu diesem frühen Wintermorgen und von einem Mann in ihrer Wohnung hätte sie gewusst! Auch Wanda schien die lauernde Gefahr zu spüren, die sonst so aufgeweckte Bordercolliedame drängte sich ängstlich winselnd zwischen Carolas Füße und versteckte sich. Carola atmete tief durch und verfolgte die Spur mit den Augen. Die Abdrücke liefen parallel zur vereisten Ligusterhecke auf dem Fußweg ihres Vorgartens bis raus auf die Ian Fleming Straße und bogen dort nach links ab. Carola atmete noch einmal deutlich hörbar durch und folgte kurz entschlossen den Spuren. Wanda musste ihr ungefragt folgen, die kurze Leine ließ der Hündin keine andere Wahl. Am Gartentor blieben die beiden stehen. Niemand außer ihnen war auf der sonst so belebten Straße und die Fußabdrücke zogen auf dem Gehweg eine einsame Spur. Carola machte die kleine Gartenpforte hinter sich zu und setzte ihre Verfolgung fort. An der nächsten Querstraße bog die Spur nach links und Carola blieb kurz stehen. Sie fragte sich, warum in Gottes Namen ging sie dieser Spur nach? Aber ohne die Antwort ihrer inneren Stimme abzuwarten schwenkte sie nach links und sah sofort, dass die tiefen Spuren, die im grauen Morgenlicht eigenartige Schatten warfen, an der nächsten Kreuzung wieder nach links abzweigten. Sie beschleunigte ihre Schritte und Wanda tippelte ängstlich hinter ihr her. Innerhalb kürzester Zeit erreichten die beiden die nächste Straßenecke. Wie Carola vermutet hatte, verlief die einsame Spur parallel zu den hinter den Häusern liegenden Gärten. Ohne inne zu halten folgte Carola eilig der Fährte. Ihre Schritte wurden immer schneller bis sie abrupt stehen blieb.
Die Fußstapfen führten zielgerichtet in ihren Garten, zwischen den zugeschneiten Gemüsebeeten hindurch direkt auf ihre Glasverandatür zu. Carola hastete durch den Garten, lief zur Verandatür und ihr Puls beschleunigte sich schlagartig. Die Spur endete an der Verandatür, so, als wäre der Kerl direkt in ihre Küche gegangen. Sie rüttelte kräftig an der Glastür, ab die Tür war verschlossen! Wanda klemmt sich wieder zwischen ihre Beine aber diesmal winselte sie nicht. Der tapfere Bordercollie bellte so laut er konnte in Richtung Küche. Carola atmete hastig und produzierte dabei hunderte kleine Atemwölkchen in der eiskalten Luft. Sie drehte sich um und rannte zurück auf die Straße, rannte die Querstraße hoch und dann auf der Ian Fleming Straße zurück bis zu ihrer Vorgartenpforte. Ihre Augen weiteten sich vor Entsetzen. Sie konnte einfach nicht glauben was sie da sah! Aus ihrer Haustür heraus führten jetzt drei Fußspuren. Ihre eigenen und zwei Mal die Spur von diesem Mann! Der Kerl musste durch ihr Haus hindurch gegangen sein und war dann nach rechts, also in die entgegen gesetzte Richtung abgebogen. Carolas Herz schlug immer schneller. In dem Moment aber, als sie den Mann plötzlich sah fing es an zu rasen. Der Kerl hatte umgedreht um kam jetzt auf sie zu. Er war mindestens ein Meter neunzig groß, trug einen kakifarbenen Parka, ein Fellmütze und dicke Stiefel. Er stapfte direkt auf Carola zu und Wanda bellte wie verrückt. Gleichzeitig hörte Carola wie die Türglocke ihrer Haustür klingelte. So stark, als würde jemand um sein Leben klingeln. Wanda bellte dazu unablässig, knurrte böse und versuchte Carola die Bettdecke wegzuziehen.
Carola öffnete ganz vorsichtig die Augen. Scheiße! Sie hatte verschlafen und irgendein Idiot klingelte bei ihr Sturm. Sie schlug das letzte Ende der Bettdecke zur Seite, stieg in ihre dick gefütterten Pantoffeln, griff sich ihren Bademantel, streifte in über und schlurfte zur Tür. Mit der linken Hand versuchte sie noch schnell ihre langen blonden Haare zu ordnen während sie mit der rechten bereits den Schlüssel drehte. Der Paketbote grinste sie an: „Sind sie Carola Snö?“ Er übergab ihr gegen Unterschrift das Paket und Carola hätte schreien können vor Glück. Ihre neuen Winterstiefel waren gekommen!
Der Bote drehte sich um, winkte kurz zum Abschied und stapfte mit seinen dicken Stiefeln durch den Schnee zurück zur Straße.
 
Die Legende vom goldenen Hecht
Eine Geschichte für Erwachsene, denn das Märchen für Kinder gibt es Warener Müritzeum Waren
und im Spica-Verlag
 
Vor unendlich langer Zeit,
man sagt, es sollen drei Mal dreihundert Jahre seither vergangen sein, lebte in den Bergen der mecklenburgischen Schweiz und in den Tälern der Seenplatte das stolze Volk der Slawen. Ihre Herrscher, die großen Fürsten, lenkten vom Thron der Mikelenburg die Geschicke ihres Volkes. Zusammen mit unzähligen Geistern des Waldes, mit den Götzen und den slawischen Göttern wachten sie über das Wohl und Wehe des Slawenvolkes.
Die wichtigste Göttin der Slawen war die Nymphe Ladazorya, sie war nicht nur unglaublich mächtig, sie war auch wunderschön und besaß drei Gesichter. Das erste Gesicht hatte goldenes Haar und herrschte über das Licht der Welt. Das zweite Gesicht war von schillerndem Haar umrahmt und besaß die Gewalt über den Himmel. Das dritte Gesicht war von feuerrotem Haar gekrönt und beschützte die Liebe. Über der Macht von Ladazorya stand nur noch die Kraft des allgewaltigen Svarog. Der große Svarog hatte vier Köpfe und besaß die Macht über die vier Elemente, die Erde, das Wasser, die Luft und das Feuer. Alle anderen Götter, die Götzen und die Geister der Slawen, ja selbst die großen Fürsten auf ihren Burgen waren Svarogs Untertanen.
Nun ereignete es sich zu jener Zeit, vor besagten drei Mal dreihundert Jahren, dass ein großes Volk aus dem Südwesten in den Norden zog. Das Volk der Christen war sieben Mal größer, glaubte nur an einen einzigen wirklichen Gott und eroberte das Land zwischen der Ostsee und der mecklenburgischen Seenplatte. Svarog wurde besiegt und mit ihm auch seine Götzen und Geister, das Volk der Slawen und die großen Slawenfürsten auf ihren Burgen. Aber die Slawen waren ein stolzes Volk und glaubten weiterhin an die Stärke des großen Svarog und an die Kraft der Götzen. Allen Bemühungen der Christen zum Trotz hielten sie noch viele Jahre nach der Eroberung ihren Göttern und Geistern die Treue.
Die Christen in ihrer Verzweiflung sahen nur eine Möglichkeit die Kraft der Slawengötter zu besiegen. In der Nacht der Sonnenwende versenkten sie Ladazorya im kleinen Meer der Slawen ganz in der Nähe von Waren und Svarog genau in der Mitte Mecklenburgs, im Teterower See. In dem Moment, als Svarog im Teterower See unterging begann das Wasser zu zischen und zu brodeln. Heißer Dampf stieg empor und als sich die Wasseroberfläche wieder glättete, sah man einen großen goldenen Hecht seine Kreise ziehen. Die Slawen wussten sofort, dieser goldene Hecht war niemand anderes als ihr Svarog. Sie stiegen in ein Boot, fuhren auf den See hinaus und sägten an die Stelle eine Kerbe in das Boot, an der sie den goldenen Hecht zum letzten Mal sahen. Von diesem Tage an, fütterten sie ihren Hecht alle sieben Jahre in der Nacht des Johanni mit Ei und Mehl um seine Göttlichkeit und seine goldene Farbe zu erhalten. Mehr als drei Mal einhundert Jahre fuhren die Erben der Slawen alle sieben Jahre hinaus auf den See und fütterten Svarog an der Stelle, an der das Boot die eingesägte Kerbe hatte.
Die slawischen Nachfahren glaubten fest daran, dass Ei und Mehl die Kraft und das Gold von Svarog erhalten und stärken würden. Sie hofften darauf, dass ihr Gott ihnen an dem Tag der Zukunft helfen wird, an dem sie seine Kraft am meisten brauchen werden und noch heute wird Svarog zu Ehren am Teterower See in jedem Jahr ein großes Hechtfest begangen.
Ladazorya hingegen saß oft einsam am Ufer des kleinen slawischen Meeres und weinte Bernsteintränen in die Müritz. Aus den wertvollen Tränen baute sie in den vielen Jahren am tiefsten Punkt der Müritz ein Bernsteinschloss, einen Palast wie es ihn nur einmal gibt auf der Welt. Aber Ladazorya war eine traurige Nymphe, denn ihr Schloss musste ein Geheimnis bleiben und von den Menschen am Ufer wusste niemand, wer die einsame Nymphe in Nexengestalt war, die in klaren Mondnächten die kostbaren Tränen weinte. Die Menschen hatten die Göttin Ladazorya im Laufe der Jahrhunderte einfach vergessen.
Nicht so Svarog! Mit jeder seiner unzähligen Runden dachte er mehr an seine geliebte Göttin. Mit jeder Fütterung verstärkte sich seine goldene Kraft und gleichzeitig der Wunsch, seine Ladazorya wieder zu sehen und dennoch den Teterowern als Gott und Rückhalt zu dienen. Er wusste und fühlte, dass Ladazorya im kleinen Meer auf ihn warten würde und nach genau drei Mal einhundert Jahren entschloss er sich, die Peene hinauf zu schwimmen um zu seiner Geliebten zu kommen.
Als erstes erreichte Svarog den Kummerower See, aber kaum war er in diesem großen See angekommen überkamen ihm Zweifel. Er, der mächtige Svarog, schwankte zwischen der Verpflichtung, seinen Teterowern zu helfen und dem Wunsch, seiner Göttin näher zu sein. Er beschloss, eine Weile im Kummerower See zu verweilen und richtete sich auf dem Steinberg häuslich ein. Der Steinberg bestand aus großen Felsbrocken zwischen denen er sich gut verstecken konnte und das Wasser war flach, so dass ihn die Sonne wärmte. Nur in den Vollmondnächten, wenn das Licht die Oberfläche des Wasserspiegels durchbrach, dann leuchtete sein goldener Körper wie ein riesiger Bernstein auf dem Grund des Sees. Schon bald erzählten sich die Fischer davon, dass es einen riesigen Bernstein im See geben würde, welchen man in der Johanninacht mit einem Netz einfangen könnte. Svarog wusste von der Sage und kam niemals in der Zeit der Sommersonnenwende an die Oberfläche. Eines Nachts im Juni jedoch, es waren wieder drei Mal einhundert Jahre vergangen, schlief Svarog besonders tief. Mit geschlossenen Augen trieb er langsam nach oben, ein Fischer sah ihn wie einen Bernstein im Mondschein schimmern, schmiss sein Netz über Svarog und versuchte den goldenen Hecht in sein Boot zu ziehen. Svarog wurde schlagartig wach, befreite sich mit letzter Kraft, schwamm auf den Grund des Sees und noch in der gleichen Nacht die Peene hinauf in den Wargentiner See.
Im Wargentiner See, heute wird er Malchiner See genannt, suchte sich Svarog einen Unterschlupf in den Resten der alten Burg Hüschenberg. Die Mauern der Burg konnten die Menschen nur bei sehr klarem und ruhigem Wasser erkennen und so konnte Svarog ungestört viele Jahre im Malchiner See verbringen. Er zog von einem Ufer zum anderen, beobachtete die Bauern und Fischer und erlebte mancherlei Abenteuer.
Aber die vielen Jahrhunderte im Wasser gingen auch an einem so großen Gott wie Svarog nicht spurlos vorbei. Schon seit der Zeit, als er den Teterower See verlassen hatte wurde er nicht mehr mit Ei und Mehl gefüttert. Der strahlende Bernsteinglanz seiner Schuppen war an einigen Stellen bereits weiß geworden. Die Kraft in ihm, die Kraft von Erde, Wasser, Luft und Feuer wurde langsam schwächer und noch immer hatte er nicht den entscheidenden Schritt zur Müritz, zum slawischen Meer, zu seiner Geliebten Ladazorya machen können. Seine Göttin Ladazorya war nur noch wenige Seemeilen von ihm entfernt und doch schien sie unerreichbar zu sein. Es gab keine Flussverbindung, keinen Kanal, keinen einzigen Bach, der den Malchiner See mit der Müritz verband. Er sinnierte und grübelte über drei Mal einhundert Jahre, aber er fand keinen Weg um in die Müritz zu gelangen.
Dann aber, es ist noch gar nicht lange her, hörte Svarog von einem neuen Tempel der Morizaner. Einem Tempel, welcher aus schwarzem Lärchenholz gezimmert, direkt am Ufer des Herrensees stehen sollte. Einem Tempel, der in seinen Mauern einen eigenen See mit einhunderttausend Litern Wasser beherbergte und in den Millionen Menschen pilgerten, um den alten und neuen Götzen der Natur zu huldigen. Durch diesen ganz speziellen See, einem See der sich innerhalb der Mauern des Tempels befand, verfiel Svarog auf eine ganz spezielle List.
Er erinnerte sich daran, wie er damals im Kummerower See, in letzter Not gerade noch dem Fischernetz entkommen war. Jetzt aber würde ihn ein Fischer retten. Svarog war felsenfest von seiner List überzeugt und setzte alles auf eine Karte. Er kannte den Seefischer von Dahmen, welcher den Malchiner See befischte, schon viele Jahre. So manche Mondnacht hatte er den Fischer in seinem Boot gesehen, ihn beobachtet wie er die Netze stellte und am frühen Morgen den Fang nach Hause brachte. Der Fischer war ein ehrlicher und rechtschaffender Kerl, ein Mann von altem Schrot und Korn, einer, in dessen Hände er sein Schicksal legen konnte.
Svarog wartete ab, bis der richtige Zeitpunkt gekommen war und in der hellen Nacht des Johanni schwamm er direkt in die Reuse des Fischers. Als dieser am Morgen seinen Fang in das Boot hievte, sah er sofort, dass ihm da etwas ganz besonders ins Netz gegangen war. Ein goldener Hecht! Einmalig in dieser Welt und viel zu wertvoll für den Fischmarkt, ja sogar zu schade für den eigenen Teller. Der Fischer setzte den goldenen Hecht vorsichtig in den Wasserkasten, fuhr eilig nach Dahmen zurück und zeigte seiner Frau den goldenen Fang.
„Ein goldener Hecht“ rief sie aus, schlug die Hände gen Himmel und fragte, was er um Gottes Willen mit diesem Fang anstellen wolle. „Ich bringe dieses einmalige Tier nach Waren, ich schenke es dem Müritzeum, denn nur dort können alle Menschen dieses Prachtexemplar bewundern.“ Nun, der Fischer war ein Mann der Tat, fuhr mit dem goldenen Hecht in die Stadt und ließ ihn im großen Becken des Aquariums wieder frei.
Der goldene Hecht drehte zwei schnelle Runden im Becken und Svarog wusste, er war im neuen Tempel angekommen. Er spürte, seine geliebte Ladazorya war nur noch wenige Meter von ihm entfernt und er wusste, auch für den letzten Schritt wird es eine Lösung geben.
Einer der Besucher des Müritzeums, es wird ein direkter Nachfahre der Slawen sein, wird den Weg, den Svarog nehmen muss um in die Müritz zu kommen, entdecken. Dieser eine Besucher des großen Tempels zwischen Herrensee und Müritz, wird den Hütern des Müritzeums den einzig möglichen Weg verraten und diese werden Svarog die Lösung überbringen. Svarog wird den Weg zu seiner geliebten Ladazorya finden, denn die Liebe überwindet alle Hindernisse. Die Liebe besiegt alle Grenzen aus Raum und Zeit, denn sie ist die stärkste Kraft der Welt.